»ad acta« – Filmvorführung und Gespräch

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SCALA Programmkino, Apothekenstraße 17, 21335 Lüneburg

Kino

Der Film »ad acta« von Antje Hubert erzählt die Geschichte von sechs Menschen, die während der NS-Zeit von Zwangssterilisationen betroffen bzw. mit dem Krankenmord in Berührung kamen, sich nach ihrem Überleben für die Erinnerung an diese Verbrechen einsetzten. Er zeigt ihren vergeblichen Kampf um Anerkennung als NS-Opfer, ihren Widerstand gegen fortwährende Stigmatisierung, während ihre Schicksale mühsam aus alten Akten hervorgeholt und rekonstruiert werden.

Im Anschluss an die Filmvorführung kommen die Filmemacherin Antje Hubert und Dr. Carola Rudnick, Leiterin der Gedenkstätte ins Gespräch.

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