Vom iberischen Volkslied bis zur nordischen Melancholie, von den Rhythmen des Flamenco bis zur armenischen Klage, dieser Kammermusikabend zeichnet emotionale Landschaften statt Grenzen.
Marta Femenía, Solo fl ötistin des Symphonieorchesters Lüneburg, tritt mit dem Jazz- Kontrabassisten, Komponisten und Sänger Javier Sánchez in einen intimen Dialog, der sich zwischen klassischem Repertoire und neuen, in der Volkstradition verwurzelten Arrangements bewegt und dabei unerwartete Resonanzen von gemeinsamer expressiver Tiefe offenbart. Muriel Bermejo, Tänzerin im Ensemble des Theaters Lüneburg, vervollständigt die Konstellation und verleiht der Musik eine körperliche und visuelle Dimension. Das Programm verbindet ausgewählte Werke von Manuel de Falla , die rhythmische Intensität von Mario Escudero, die lyrische Tiefe von Jean Sibelius , die sinnliche Harmonie von Maurice Ravel und die eindringliche armenische Folklore von Komitas mit Eigenkompositionen von Javier Sánchez Pérez , inspiriert von der Poesie von Federico García Lorca und Antonio Machado . Mehr als ein konventionelles Crossover-Projekt bietet dieses Konzert eine sorgfältig gestaltete kammermusikalische Begegnung, in der populäre Erinnerung, klassische Raffinesse und jazzistische Improvisation einander auf Augenhöhe begegnen.
Eintritt flexibel! Gib, was du kannst! *Du kannst auch online spenden: https://www.betterplace.org/de/projects/115180: https://mosaique-lueneburg.de/spenden*